Westwand

Malte Roepers Werk ist gelesen.

Doch wie schreibe ich nun drüber? Immerhin ist es ein richtiger Roman. Eine Tatsache, die mir beim Kauf tatsächlich noch garnicht bewusst war, habe ich doch bisher nur Kletterberichte wahrer Begebenheiten gelesen. Schon während des Lesens musste ich an den Deutschunterricht in der Schule denken, die immer wiederkehrenden Nacherzählungen, Zusammenfassungen, Inhaltsangaben. Und jetzt? Das “Gelernte” endlich mal im wahren Leben anwenden? Ehrlich gesagt wirkt das auf mich merkwürdig kindisch. Ich fühle mich zurückversetzt auf die Schulbank.

Nein, ich kann es nicht, jedenfalls nicht in vollem Umfang. Aber zumindest einen kleinen Abstecher in die Nacherzählung werde ich auf mich nehmen…

Für Alex ist Bergsteigen eine Lebenseinstellung. So hat es ihn eines Tages dann auch nach Peru verschlagen, von wo aus er nun einen kurzen Abstecher zurück nach Europa plant, genauer gesagt zum Matterhorn, eines berühmten Berges, der dennoch bisher nicht Einzug in sein Gipfelbuch erhalten hat.
Zur gleichen Zeit verscherzt es sich Pepa, die Schwester von Alex’ bestem Freund Toni, mit ihrem Sponsor daheim in Deutschland. Obwohl sie offenbar die Figur der absoluten Ausnahme-Sportkletterin verkörpert, die gerade erst die schwierigste Route geschafft hat, die je einer Frau gelungen ist, liefert sie für besagten Sponsor einfach zu wenig Aufmerksamkeit in der Sportwelt mit ihrer “Randsportart”.
Wohin diese Kombination führt, ist an dieser Stelle des Buches vermutlich jedem schon klar und spätestens als Toni bei Alex’ Willkommensfeier eine Treppe hinunterstürzt, kurz nachdem Pepa festgestellt hat, was für ein riesen Arschloch Alex anscheinend ist, ist die weitere grobe Handlung eindeutig: Natürlich nimmt Pepa Tonis Platz bei der Tour mit Alex ein und wer das Liebespaar des Romans werden wird ist auch kein grßes Rätsel. Vor Beginn der Reise wird dann noch kurzerhand der örtliche Klettershop um die fehlende Ausrüstung erleichtert, wobei der Schein gewahrt wird, Pepas Sponsor würde weiterhin zahlen. Dass dieser Statsus bereits Geschichte ist, vergisst Pepa nämlich willentlich jedem in ihrem Familien- und Freundeskreis zu erzählen. Es lebe die Rebellion!

Die Tour aufs Matterhorn ist dann jedoch schneller wieder zu Ende, als man denkt, denn bereits kurz nach der Ankunft und nur einen sprichwörtlichen Steinwurf vom Startpunkt entfernt, verliert ausgerechnet Alex ein ganzes Bündel an wichtiger Ausrüstung an den Abgrund. Aus, vorbei, große Wut natürlich bei der alpinen Anfängerin Pepa, die erst kurz zuvor von Alex aufgrund ihrer Amateurhaftigkeit zurechtgewiesen worden war. Einziger Blick in die Zukunft ist die bevorstehende Breitseite des neuen Exsponsors von Pepa, wenn auffliegt, dass sie das ganze Material unrechtmäßig erworben hat.

Doch da rettet unsere Protagonisten die Idee, man könne ja quasi spontan einen Abstecher nach Chamonix machen und dort eine neue Erstbegehung auftischen. So skurril und fantastisch diese Überlegung auch wirkt, so einfach scheint sie realisierbar, denn der gerade frisch gebackenen Hassseilschaft fällt es erstaunlich leicht, nach Chamonix zu gelangen, wo man bekanntlich ohne jeden Cent in der Tasche zelten kann auf dem Zeltplatz der Anarchie, wo alle teilen, was sie in den örtlichen Suprmärkten geklaut haben und eine verschworene Gemeinschaft herrscht, gegen die scheinbar nichtmal das Gesetz ankommt. Mal ehrlich, wenn soviel geklaut wird und all diese Revoluzzas sich auf dem Zeltplatz Pierre d’Orthaz versammeln, könnten die Uniformierten da doch eigentlich wöchentlich erfolgreiche Razzien veranstalten…

Nun gut, scheinbar gibt es wichtigeres in Chamonix zu tun. Und auch Alex und Pepa brauchen noch einiges an Vorbereitung. Erstmal muss eine Route ausgemacht werden. Von Anfang an Ziel der Begierde ist die Drus, die Wunschinie wurde berits auf der Fahrt anhand einer Postkarte ausgemacht und muss nun genauer analysiert werden. Zufälligerweise findet sich ein Freund vor Ort, der Pepa auf einem Empfang einschleusen kann, welcher für die anwesende Presse einen Hubschrauberflug an den Bergen entlang anzubieten hat. Es wird sich also Bond-mäßig unter Vorspielung falscher tatsachen in den Heli reingeschummelt und schließlich das Objekt der Begierde aus der Luft in Augenschein genommen. Die traurige Erkenntnis: Der angedachte Riss der Neutour endet verfrüht in einer der wohl schwersten Wände, die man sich vorstellen kann. Kein Problem natürlich für Lügenbaronin Pepa, die diese Tatsache ignoriert und ihr Leben und das von Alex riskiert, indem sie mal eben vor ihm behauptet, der Riss ginge weiter. Vielleicht tut sie das auch deshalb, weil sie auf dem Empfang ausgerechnet ihrem Exsponsor in die Arme laufen musste, der natürlich schon von ihrem unerlaubten Einkauf erhafren hat. Ganz gelassen und in der Manier eines allmächtigen Industriegiganten wie ihn nur Hollywood darstellen könnte, hat er natürlich bei dieser Begegnung die Ruhe bewahrt und sie nur kurz darauf hingewiesen, dass der ausstehende Schuldbetrag bis Monatsende erstattet werden möge, bevor er seine Anwälte einschalte. Man ist halt Gentleman, wenn Rotzgören sich aus der Kasse bedienen, muss ich mir merken.

Die Revolution geht unterdessen munter weiter. Immernoch fehlt einiges an Ausrüstung, ein komplettes Portal Edge eingeschlossen. Doch auch so etwas lässt sich in Chamonix natürlich klauen, zumal die Robin Hood-Bande vom Zeltplatz ja in allen Lebenslagen zusammenhält und man mit ein paar Ablenkungsmanövern natürlich alles schaffen kann, was man sich in den Kopf gesetzt hat. Mit viel Fluchtaction gelingt das Meisterstück und Pepa, inzwischen passenderweise auch noch mit punkig orangegefärbtem Haupthaar bestückt, kann nun also mit Alex die Drus in Angriff nehmen, sobald das Wetter besser wird. Selbiges wird natürlich vorher noch benötigt, um den Aufenthalt erzählerisch etwas zu verlängern und dem Päärchen Zeit zu lassen, um anscheinend spontan auf einer Zelptplatzparty abzustürzen und entsprechende Zuneigungen zu empfinden. Der Blackout Pepas nach der Party sorgt dabei dafür, dass man erstmal nur grübeln kann, was genau vorgefallen ist, denn auch wenn sie ihren Sponsor bescheißt, ihre Familie und Freunde belügt, Ausrüstung im Wert von tausenden Euro stiehlt und sich als Pressereporterin ausgibt, um einen Hubschrauberrundflug zu ergaunern, so ist die Frage “Was ist gestern abend genau passiert” dann wohl doch ihre große Schwachstelle. Tja, wir haben wohl alle eine.

Endlich in der Wand ist es Zeit für ein klitzekleines bisschen Adrenalin, jedoch bei weitem nicht soviel, wie in echten Klettergeschichten. Man will den Nichtkletterer-Leser wohl nicht abschrecken durch zuviel Detailreichtum, den er eh nicht verstehen würde, schade. Dafür gibt es Anstrengung, Partnerschaft und irgendwann sogar Erotik im Portal Edge. Die Presse hat, der Freunde vom Zeltplatz sei dank, natürlich auch bereits Wind vom Angriff auf eine neue Tour bekommen und kommt tatsächlich in regelmäßigen Abständen mit dem Heli vorbei, um das flippige junge Draufgängerpaar beim Aufstieg zu filmen und telefonisch zu interviewen. Irgendwann wird das sogar soviel, dass das Handy in einem Anfall von Purismus mal eben die Wand hinuntergeworfen wird, um endlich mal allein mit der Wand zu sein. Mal ehrlich, wenn ich regelmäßig mein Handy von einem Berg schmeißen würde, weil mich die ständigen Telefoninterviews schon zu nerven beginnen, hätte ich es vermutlich nicht nötig, mir meine Klettersachen zu klauen. Und das sogar in organisierte Bandenbildung, wofür ich vermutlich einige Jahre abzusitzen hätte. Immerhin dürfte ja schon längst klar sein, dass auch der schlechteste Klettershop mehr als nur eine handvoll unfähiger Mitarbeiter zum Diebstahlschutz, sondern auch Überwachungskameras anzubieten haben dürfte. Dies in Kombination mit erschreckend starker medialer Aufmerksamkeit sollte ja zumindest für eine Wiedererkennung im Lokalfernsehen reichen dürfen. Doch dazu später.

Mit viel Hickhack und Nervenkitzel klappt schließlich die berüchtigte Schlüsselstelle der Tour: Die geradezu glatte Wand, an welcher Pepa zuvor einen Riss hingelogen hatte, damit Alex überhaupt mitkommt. Das Meisterstück ist geschafft, der Berg bezwungen und die neue Tour erstbegangen. Doch ist das ein Sieg? Natürlich nicht, denn Alex Entrüstung über die Risslüge ist entsprechend groß, ging es hierbei doch schließlich um das Leben der beiden. Und mit dem Presserummel kann dem auch keine Abhilfe geschaffen werden, ist Alex doch Bergsteiger aus Lebenseinstellung und nicht aus Prestigegründen.

Es endet, wie es enden muss: Das frische Traumpaar verkracht sich und geht seiner Wege, auch wenn man sich bei den anschließenden Fernsehauftritten in großen Shows weiterhin sehr professionell gibt. Der Ex-Sponsor kommt zurückgekrochen, zusammen mit einer Politikerin, die neue Gesichter für eine jugendfördernde Anti-Drogen-Kampagne sucht und als es langsam zu schön wird um wahr zu sein, tauchen endlich auch die Mitarbeiter des beraubten Klettershops im Fernsehen auf, die Pepa wiedererkannt haben. Puff, aus der Traum, denkt sich Pepa. Ihr Bruder und dessen Freundin erwarten derweil ein Kind, doch als Kletterer findet man ja immer einen Job als Hochhausfensterputzer oder dergleichen und Pepa hat zumindest die Chance auf Geldverdienen. Die große Lügerei ist auch endlich raus und Alex schon mit einem Bein im Flugzeug zurück nach Peru.
Doch so eine vertrackte Lovestory muss ja wenigstens igrnedwie ein Happy End haben und so entschließt sich Alex dann doch zu bleiben und es kommt zum romantischen Hochhauswand-Showdown.

Zusammenfassend ist das Buch definitiv ganz unterhaltsam. Mal abgesehen davon, dass ich ganz persönlich Pepa vermutlich schon aufgrund ihres regelmäßigen “maaaaaaaaaaaaaaaaaan”-Ausrufs spätestens am zweiten Tag von irgendeiner Klippe geschubst hätte. Aber vielleicht kann ich mir diesen Ausruf auch nur nicht so wohlklingend vorstellen, wie Malte Roeper es sich gewünscht hat. Aber egoistische Lügerei ist eh nicht meins, also ist das ja eh gegessen, denke ich. Eher frage ich mich, ob ich vom zu falschen Menschenschlag bin, um zu klettern, beziehungsweise um demnächst mal mit “richtigem” Bergsteigen anzubandeln. Die kriminelle Energie und absolute Ablehnung jeglicher geregelter Systeme war mir teilweise doch etwas zuviel des Guten und mir kommen die Teilnehmer allesamt doch zu glimpflich davon. Für einen Film taugt das Buch meiner Meinung dennoch, auch wenn Malte Roeper dem selbst im Nachwort eindringlich widerspricht. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Geschichte, wie soviele andere Verfilmungen, für die Leinwand eh großflächig abgewandelt würde, um eben die von ihm angedeuteten Filmuntauglichkeiten zu kaschieren. Eher müsste da noch mehr aktive Handlungswürze rein, es ist halt sehr viel Nachdenken enthalten, was für Filme wirklich schwer eins zu eins nachzustellen geht, ohne zu langweilen, oder unübersichtlich zu werden. Doch eine Vorlage ist es allemal.

Was sagt die Rücksteie? Aha, ISBN 978-3-936740-54-7, Panico-Verlag und das letzte (Nach-)Wort findet sich auf Seite 250. Wer gerade Zeit hat, kann ja mal reinlesen, grundsätzlich liest es sich gut und verschwendet ist die Zeit auch nicht unbedingt, zumindest wenn man mal einen seichten, jug wirkenden, etwas aufmüpfigen Kletterroman erleben möchte. Viel Spaß.

Trips und Träume

Neue Stories von Panicos Poeten des Abgrunds?

OK, es ist ein Buch von 2011 und laut Beata Brunnert gab es das in limitierter Stückzahl zum Panico-Jubiläum. Aber dafür gibt es hier auch kurze, großteils bis dahin unveröffentlichte Werke von Peter Brunnert, Jerry Moffatt, Robert Rauch, Malte Roeper, Robert Steiner, Harald Weiß und Christoph Willumeit.
Und letzter hat mir, wie schon in seinem Buch, ganz routiniert die Lachkrämpfe in den Bauch gejagt. Geradezu bedrückt war ich, als ich im Anschluss an das Buch beim sofortigen Onlinestöbern feststellen musste, dass es nach dem Erstlingswerk von Willumeit wohl immernoch kein zweites gibt. Wo bleibt es? Ich will mehr von diesem Mann lesen!

Peter Brunnerts Geschichte war interessant, doch diesmal eher freundlich informativ, als großräumig zu zynischen Lachtränen verführend.

Robert Steiner war etwas schmerzhaft ausufernd in seiner Wortwahl wie schon zu erwarten war. Doch die Russen sind wieder mal die Spaßmacher in seinen Federstrichen.

Enttäuscht musste ich feststellen, dass ausgerechnet Jerry Moffatts Beitrag nur ein Abdruck des Prologs seiner Autobiographie war. Und so sehr hungrig auf mehr hat er mich nun leider nicht gemacht. Ich werde mir “Rockgod” vielleicht nochmal zu Gemüte führen, wenn Zeit ist, aber meine Prioritäten liegen vorerst woanders.

3 Euro kann man definitiv schlechter investieren, aber von den 94 Seiten haben deshalb leider auch nicht alle für mich zu lesen gelohnt. Wer sich selbst eine Meinung machen will, der suche nach der ISBN 9783936740844. Alle anderen werden es sich vermutlich beim Bekannten ausleihen und es nur gering begeistert zurückgeben. Mein Fazit: Eher was für Sammler und Panico-Fans. Spaß auf mehr macht es nicht zwingend,… Christoph Willumeit ausgeschlossen ;)

Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2

“Das stärkste Buch über ein Bergunglück seit Jon Krakauers >>In eisige Höhen<<.”
Dieser Vergleich ist definitiv naheliegend, handelt es sich bei Graham Bowleys Buch doch ebenfalls um die Schilderung eines Bergunglücks mit vielen Todesopfern an einem der höchsten Berge der Welt. Doch auch die Kritiken über den Vergleich sind für mich verständlich, denn die Fußstapfen sind für wahr groß, in die man dort zu treten versucht.

Das Buch hat spannende Momente, ohne Frage. Und aufgrund der intensiven Recherche des Autors ist es auch sehr detailliert in seinen Schilderungen. Und die letzten Worte des Prologs jagten mir auch merkliche Schauer über den Rücken.
Dennoch spürte ich großteils nicht die gleiche Kälte und Atemnot aufgrund der dünnen Luft, wie es Krakauer fertigbrachte mit seinen Umschreibungen vom Everest. Nein, der Bericht von Bowley wirkte doch zu oft “von außen betrachtend”.  Ohne Zweifel ist es ein hervorragend recherchierter Bericht, doch um wirklich zu fesseln, muss der Autor einer solchen Geschichte wohl zwangsläufig selbst dabei gewesen sein.

Für Fans des K2, des Bergs der Berge, ist das Buch sicherlich zu empfehlen und schlecht ist es ja auch nicht. Doch wie gesagt, diese 320 Seiten stehen auf meiner Hitliste nicht unbedingt auf Platz 1, auch wenn ich den K2 ebenfalls dem Mount Everest bevorzuge. Er hat etwas mystisches und beängstigendes, er wirkt in manchen Schilderungen, als habe er eine eigene Seele. Wer sie mit Graham Bowley kennenlernen möchte, muss nach der ISBN-13 978-3492404631 Ausschau halten und kann sich dann rühmen, ein Buch von Malic National Geographic im Regal stehen zu haben, in der deutschen Übersetzung verlegt von Piper, wie es scheint.
Auf jeden Fall hat der Einband mir ein paar spannend klingende weitere Buchtitel für die Zukunft aufgezählt, die ich mir wohl bald mal antun werde.

Kurzer Besuch auf dem Bungsberg

Viel bleibt nicht zu sagen: Gestern erstieg ich den höchsten Punkt Schleswig Holsteins.

BungsbergVielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass das Wetter super war, ich habe selbst im T-Shirt zu schwitzen begonnen. Ach ja, außerdem war der letztliche “Aufstieg” lediglich ein kurzer Marsch von einer Parkbucht kurz durch den Wald zum Elisabethturm – inklusive einer äußerst unansehnlichen Baustelle für irgendein angeblich spannendes neues Erlebnisprojekt in Gipfelnähe – und von dort, nach leichten Wegfindungsschwierigkeiten, schließlich zum Gipfel.

Gipfel. 168 Meter. Nach einem Anstieg von vermutlich gerade mal 30 Metern über eine Waldstraße. Ein Weg von etwa 20 Minuten Dauer. Hmm, na wir sprechen ja schließlich auch nicht von den Alpen. Dennoch, man hätte mich vorwarnen können, dass die letzte Parkmöglichkeit vor dem finalen Fußmarsch gleich neben dem Gipfel ist. Nicht gerade eine Herausforderung. Größte selbige waren wohl eher die locker 20 Grad Außentemperatur und die geradezu grelle Sonne auf dem Gipfel, die mich im Winter ohne Sonnenbrille vermutlich schneeblind gemacht hätte.

Wie dem auch sei, Gipfel Nummer 4 ist damit abgehakt, ein Viertel also geschafft. Viele kleine Hügelchen bleiben nicht mehr, bald wird der Sprung von unter 200 auf über 600 Meter kommen und ich sehne ihn nach der Spaziergangserfahrung in der Holsteinischen Schweiz mehr als herbei.

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